Mit Systemischem Employer Branding eine kraftvolle Arbeitgebermarke werden und dabei identitätsbasiert die Organisation entwickeln.

Organisationen werden immer mehr gefordert, sich ständig zu wandeln. Innerhalb wie außerhalb der Unternehmen wirken zahlreiche Einflussfaktoren aufeinander ein.
Es besteht die Gefahr, in dieser Dynamik Projekte aufzusetzen oder Veränderungsprozesse einzuleiten, die bei der Umsetzung schon wieder nicht mehr aktuell und passend sind. Dies gilt auch für die Entwicklung einer Employer Branding Strategie und den Prozess der Arbeitgebermarkenbildung. 

Eine Organisation, die aus einer klaren, von innen stimmigen Identität heraus nach außen agiert, kann sich dagegen kraftvoll als Marke aus einem sicheren Stand heraus unterscheidbar nach außen zeigen, agil wachsen und sich pro-aktiv weiter entwickeln.

So ist die Organisation dann auch in der Lage, aus dem eigenen Wesenskern heraus flexibel zu agieren und neue Anforderungen zu integrieren.

Ganzheitliche Arbeit an der Identität erfordert das Integrieren eines systemisches Verständnisses von Organisationen und ihrer Entwicklung.

Definition Systemisches Employer Branding blickt ganzheitlich auf eine Organisation als organisches und sich entwickelnder wesenhaftes Ganzes. Um eine intern wie extern wirksame aufrichtige Arbeitgeberpositionierung zu erreichen, werden alle Wesenselemente einer Organisation in ihren Wechselwirkungen im Sinne eines ganzheitlichen Entwicklungsprozesses erfasst und dauerhaft einbezogen. (Julia Andersch und Oliver Martin)